Der Heilige Ambrosius wohnt nun im Garten in Luthe

Sechs starke Imker sorgten für den Umzug des Hl. Ambrosius vom Gartenhaus in den Garten. Es handelt sich um eine Klotzbeute, d.h. einen Baumstamm ausgehöhlt als Bienenwohnung, geschnitzt in die Form eines Heiligen Ambrosius. Hergestellt wurde die Klotzbeute in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts in Polen.  Ambrosius gilt in der katholischen Kirche als der Beschützer der Bienen und der Imker. Die Legende sagt dazu, Ambrosius habe als Baby draußen geschlafen. Da habe sich ein Bienenschwarm auf ihn gesetzt. Es seien sogar Bienen in seinen Mund geflogen – ohne jeden Stich. Sein Vater sagte Ambrosius aufgrund dieses Erlebnisses eine große Zukunft voraus. Später wurde die Bienengeschichte als früher Hinweis verstanden auf seine „wie Honig fließende Lehre“.  Tatsächlich wurde Ambrosius Bischof von Mailand, wo er 397 starb. Er gilt als einer der Kirchenväter, weil er stark die Klärung von Glaubensfragen beeinflusste, die damals spaltend wirkten. Insbesondere ging es um die Frage, ob Jesus Christus ganz als Mensch oder ganz als Gott zu betrachten sei. „Eines Wesens mit dem Vater“ wird die Frage im Nicänischen Glaubensbekenntnis beantwortet. 

Die Wunstorfer Tafel freut sich über eine Honigspende!

Am Dienstag, dem 22. Oktober 2024 war es wieder soweit – der Imkerverein Wunstorf übergab an diesem Tag 171 Gläser Honig als Spende an die Tafel Wunstorf e. V.! Ilka Lucius, Ansprechpartnerin im Büro der Tafel Wunstorf e. V., freut sich: „Wir können vielen Menschen damit eine große Freude machen. Denn gerade zur kalten Jahreszeit wird Honig sehr gerne genommen.“ Auch wenn das süße Naturprodukt in unterschiedlichen Arten von Gläsern abgefüllt wird, halten sich die Mitglieder des Imkervereins Wunstorf bei der Bearbeitung des Honigs an die Kriterien des „Deutscher Imkerbund e. V.“, Qualitätskriterien auf höchstem Niveau. Durch die 100%ig natürliche Produktion durch die Honigbiene, das sorgfältige Ernten und behutsame Abfüllen der Imker entsteht ein gesundes, leckeres Lebensmittel. Darauf sind die Mitglieder des Imkervereins Wunstorf sehr stolz und glücklich, dass sie dieses Naturprodukt an die Wunstorfer Bevölkerung weitergeben können. Ursula Jungbluth, stellvertretende Vorsitzende der Tafel Wunstorf e. V., freut sich ebenfalls über 71,25 kg gespendeten Honig. Der wird vor allem Kindern zu Gute kommen. Der Imkerverein Wunstorf unterhält an der Mühlenkampstrasse in der Südaue einen Lehrbienenstand mit einer Blühwiese, die in der blüharmen Zeit mit besonders vielen und schönen Blüten für Bienennahrung sorgt. Von April bis Oktober sind jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr Imkerinnen und Imker am Lehrbienenstand anzutreffen, die nach ihren Bienenvölkern schauen. Interessierte sind herzlich willkommen!  www.myschlori.de

Erntedank – Honigspende an die Wunstorfer Tafel

Zum Erntedankfest übergab am Freitag, den 29. September 2023 der Imkerverein Wunstorf 171 Gläser Honig als Spende an die Tafel Wunstorf e. V. – doppelt so viel wie im letzten Jahr! Ilka Lucius, Ansprechpartnerin im Büro der Tafel Wunstorf e. V., freut sich: „So viel Honig! Unsere Kunden werden begeistert sein. Wir werden damit vielen Menschen in Wunstorf eine große Freude machen.“ Die Mitglieder des Imkervereins Wunstorf sind stolz auf ihren Honig, Sie sagen Danke für dieses wunderbare Geschenk der Natur und geben deshalb gerne davon an weniger Begünstigte ab. Honig bietet mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen, seiner naturverbundenen Gewinnung und seinem hervorragenden Geschmack Genuss auf höchstem Niveau. Die Bienenvölker tragen wesentlich zu guten Erträgen von Obst und Raps bei, da sie die Blüten bestäuben. Für ein Kilogramm Honig müssen die Bienen ungefähr vier Millionen Blüten anfliegen. Schon auf dem Rückflug werden dem gesammelten Nektar körpereigene Stoffe beigefügt, die den Honig so wertvoll machen. Um ihren Bienen auch im Spätsommer genug Blüten bieten zu können, hat der Imkerverein Wunstorf an seinem Lehrbienenstand in der Südaue an der Mühlenkampstrasse eine wunderschöne Blühwiese angelegt. In diesem Jahr hat der ausreichende Regen für besonders viele und schöne Blüten gesorgt. Von April bis Oktober sind jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr Imkerinnen und Imker am Lehrbienenstand anzutreffen, die nach ihren Bienenvölkern schauen. Interessierte sind herzlich willkommen!

Bienenmuseum Weimar

Das 1907 vom Pfarrer Dr. Gerstung gegründete Bienenmuseum ist einen Besuch wert. Das Museum informiert über die Biologie der Biene, ihre erdgeschichtliche Entwicklung, ihre Stellung im ökologischen System, ihre ökonomische Bedeutung, die Organisation des Bienenstaates und die Geschichte der Imkerei. Neben den Körben, Beuten und Werkzeugen sind besonders die Figurenbeuten beeindruckend. Im Freigelände findet sich u.a. ein Bienenweidengarten, ein Bienenwanderwagen, ein Korbbienenstand, ein Wachshammer und ein Wildbienenhotel. Im Hofladen können Bienenprodukte erworben werden. Das Bienenmuseum befindet sich in der Ilmstraße 3 in Weimar Tel: 03643-4920401

Tag der offenen Tür im Institut für Bienenkunde

01.09.2019 10:30 – 17:00Uhr Herzogin-Eleonore-Allee 529221 CelleTel.: 0 51 41/ 9 05 03-40 Am 01.09.19 findet im Institut für Bienenkunde Celle des Niedersächsischen Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit der Tag der offen Tür statt. Das Institut fördert die Bienenzucht durch Forschung und Entwicklung, Aus- und Fortbildung, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit. Besucher können sich an diesem Tag über die Arbeit des Instituts informieren. Für Kinder gibt es ein extra Programm.

Varroa

Die Varroa im Griff ? Nach der letzten Honigernte ist die Zeit der Varroabehandlung. Vorher sollte immer eine Kontrolle stattfinden.  Auf unserem letzten Klönabend wurden zur Varroabehandlung die Anwendungen mit Ameisensäure 60% (Schwammtuch und Nassenheider Verdunster), Thymol und die totale Brutentnahme vorgestellt. Auf der Seite Informationen findet ihr unter Links die Empfehlung des Bieneninstitutes Laves und das Varroawetter. 

Frühlingserwachen

Die ersten Frühlingsboten blühen. Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokusse fangen an zu blühen. Die Bienen tragen den ersten Pollen ein. Nach dem langen Warten freuen wir uns unsere Bienen wiederzusehen.